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<pre>In der Qualifikation hatten die Engländer wenig Mühe und qualifizierten sich als souveräner Gruppensieger für die WM.  <p> Die Engländer sind unter ihrem Teamchef nahezu ungeschlagen und haben mit Harry Kane, Dele Alli, John Stones, Kyle Walker und Raheem Sterling gleich mehrere hervorragende Spieler in ihren Reihen.  <p>  Tor: Robert Sanchez (Brighton & Hove Albion), David Raya (FC Brentford), Unai Simon (Athletic Bilbao). <p> Mit einem 2:2 zu Hause gegen Slowenien startete der Underdog aus dem Baltikum in diese WM-Qualifikation. Anschließend folgte ein 1:1 in Schottland, das den Engländern Warnung genug sein sollte. <p>  Die Mannschaft bestand 2010 noch zum Teil aus Altstars wie Thomas Sörensen und Martin Jörgensen sowie aus mittelmäßigen Spielern wie Nicklas Bendtner und Thomas Enevoldsen.  </pre>


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<pre>Die Marokkaner sicherten sich mit diesem Erfolg am Ende sogar den Gruppensieg, während die Portugiesen als Gruppenletzter ausgeschieden sind.  <p> Das bislang letzte Aufeinandertreffen auf der grünen Insel endete im März 2002 mit einem klaren 3:0-Erfolg der Iren. Dänemark verzeichnete 1993 mit einem 1:1 in der Quali für die WM 1994 zuletzt ein Erfolgserlebnis auf irischem Boden.  <p>  Angesichts weiterer in Moldawien und Wales eroberter Siege hatte es lediglich beim 1:1 in Georgien einen winzigen Nackenschlag gesetzt, der den Glanz der elf (von maximal 15) auswärts eingesackten Zähler jedoch überhaupt nicht schmälern kann. <p> Da die sich die Malteser somit im Schnitt nur 1,6 Mal pro Partie bezwingen ließen, fiel das zuletzt gegen Schottland erlittene 1:5 deutlich aus der Reihe: In London wird sich nunmehr zeigen, ob aus diesem zunächst einmaligen Ausrutscher ein negativer Trend erwächst. <p>  „Die Hauptsache war, zusammen zu spielen und zusammen zu kämpfen. Ich weiß, dass das eine sehr allgemeine Aussage ist, weil sie auf so viele Dinge zutrifft und wir hätten ohnehin keine Zeit, auf alles einzugehen.“  </pre> 


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<pre> England hat bei der WM 2022 in Katar mit Gruppe B ein auf den ersten Blick leichtes, aber doch auch kompliziertes Los gezogen. Mit ihnen vertreten sind die USA, Wales und Iran.  <p> Das Achtelfinale ist für Marokko daher näher, als es auf dem ersten Blick scheint. Um erstmals seit 32 Jahren wieder in die Runde der letzten 16 einzuziehen muss die Mannschaft von Herve Renard jedoch gegen den Iran gewinnen.  <p>  Italien blieb im Laufe der Gruppenspiele zu Hause unbesiegt. Von den fünf Heimspielen wurden drei gewonnen und zwei — gegen Spanien und Mazedonien — endeten mit einem 1:1-Unentschieden. <p>  Ein wichtiger Faktor war dabei die Kaltschnäuzigkeit und der Spielwitz der Araber. Mit 17 Toren in Runde zwei stellen sie zusammen mit Japan die beste Offensive der gesamten AFC-Qualifikation – zudem mit Mohammad al-Sahlawi außerdem den Top-Torschützen der Asien-Quali. <p>  Wird den Australiern in Sotschi schon von der Tabellenkonstellation eine nicht nur gefühlte Favoritenstellung zugeschanzt, haben darüber hinaus auch die bisherigen Leistungen erhebliche Erwartungen geweckt.  </pre>


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<pre> Deutschland liegt aufgrund des deutlich besseren Torverhältnisses auf Platz zwei vor Marokko (3 Punkten 1:6 Tore) und Südkorea (0 Punkte, 0:3 Tore), muss aber dennoch um das Weiterkommen bangen. Am letzten Spieltag wartet Südkorea auf Deutschland.  <p> Schließlich geht die Blagult gegen die Asiaten als klarer Favorit in die Partie und steht vor der schwierigen Aufgabe, gegen aller Voraussicht nach extrem defensiv ausgerichtete Südkoreaner das Spiel zu machen.   <p> Schon das Auftaktspiel könnte sich als richtungsweisend herausstellen. In diesem geht es gegen Uruguay, das gemäß den Wettquoten der Favorit auf den Gruppensieg ist. â†’ Zu den Wettquoten für die Gruppensieger <p>  Gleich von mehreren dieser „jungen Wilden“ wird bei der WM nun gar eine Art Heimvorteil geltend gemacht, mit Mohammadi (24), Azmoun (23) und Ezatolahi (21) waren drei zentrale Leistungsträger in den vergangenen Monaten in der russischen Premier Liga aktiv.  <p> Senegal befindet sich in diesem Ranking auf Platz 27. Zum Vergleich: Japan, das bei der WM auf viel Bundesliga-Power vertrauen kann, ist nur auf Rang 61 zu finden…  </pre>


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<pre> Die nötige Motivation hierfür scheint jedenfalls vorhanden zu sein – und zwar nicht erst seit dem kürzlich erzielten Schützenfest gegen San Marino (8:0), bei dem Ventura einer Perspektiv-Elf das Vertrauen schenkte, wofür diese sich mit dem höchsten Sieg seit 65 Jahren (9:0 gegen die USA) bedankte.  <p> Immerhin nahm kürzlich bereits der als diesbezügliche Generalprobe gedachte Test gegen Algerien (2:1) einen vielversprechenden Verlauf.  <p>  Angesichts dessen ist es nur logisch, dass Auftakt-Gegner Weißrussland nun keinesfalls zum Stolperstein für die Franzosen werden darf. Die Osteuropäer sind zusammen mit Luxemburg der große Underdog in Gruppe A und normalerweise bloß Punktelieferant. <p>  Einschränkend muss aber hinzugefügt werden, dass seit der EURO 2016 erst zwei Auswärtsspiele auf dem Plan standen. Während Ã–sterreich jenes zum Qualifikations-Auftakt in Georgien noch für sich entscheiden konnte (1:2), bezog die Koller-Elf beim darauffolgenden Gastspiel in Serbien eine empfindliche 2:3-Niederlage.  <p> Bei jener Endrunde ließ die Mannschaft mit einem 1:0-Sieg gegen Deutschland zwar gleich einmal einen gucken, angesichts der gegen Australien und Ghana kassierter Schlappen sprang letztlich dennoch nur die rote Laterne heraus.  </pre>


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<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
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